Ein Rostocker im höchsten Amt
Joachim Gauck wird Bundespräsident
Sonntag, 19.02.2012 21:35ROSTOCK / BERLIN. Der Rostocker Joachim Gauck wird der neue Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Am Sonntag erklärten CDU, CSU, FDP, SPD und Grüne, ihn in der Bundesversammlung wählen zu wollen.
Nachdem Christian Wulff am Freitag zurückgetreten war, beriet die Große Koalition über das Wochenende über die Nachfolge.
Auf einer schnell einberufenen Pressekonferenz sagte Gauck, man solle nicht erwarten, dass er ein fehlerloser Mensch war.
Binnen von 30 Tagen nach Wulffs Rücktritt muss nun die Bundesversammlung einberufen werden, die Joachim Gauck aller Voraussicht nach zum neuen Bundespräsidenten wählen wird.


21.02.2012 um 12:05 von Frank Poschau
Bundespräsident Bestellung
Leserbrief
Frank Poschau
Zum Barnahe 2a
24634 Padenstedt
Sehr geehrter Herr Gauck,
ich kann mich um Ihre Kandidatur nicht freuen.
Sie haben sich laut Ihrer Möglichkeiten für Menschenrechte in der DDR stark gemacht, unter dem Schutz der Kirche, das haben aber andere unter schlechteren Vorgaben auch getan. Dadurch hatten Sie eine „lautere“ Stimme und damit auch das Recht bekommen Ihre Meinung öffentlich zu äußern und nach der Wende einen Posten zu ergattern. Das Sie von Frau Merkel nicht unterstützt wurden liegt daran, Sie wissen mehr um die Zusammenarbeit der Frau Merkel mit dem Unrechtsregime der DDR. Das Sie zulassen, dass Frau Merkel sich auf der Pressekonferenz mit Ihnen und den anderen Freiheitskämpfern auf eine Stufe stellt, wo Frau Merkel bis zum Schluss zugeschaut hat, wie die Menschen in der DDR erschossen und eingesperrt wurden, lässt die Vermutung zu, Sie vertreten nicht das Volk, Sie sind dem Betrug erlegen.
Ich habe meine Kandidatur rechtzeitig eingereicht und werde beschnitten, weil man keinen aus dem Volk will, um sich nicht in die Karten schauen zu lassen.
Sie sind zwar in keiner Partei, Sie gehören aber einer Glaubensgemeinschaft an, die aus Ihrer Geschichte und Ideologie sich nicht für Demokratie stark macht.
Die Kirche darf in unserem Staat kein Sprachrohr bekommen, wir müssen freigeistig argumentieren und erziehen.
Stellen Sie sich der Wahl und mogeln Sie sich nicht durch Ihren Bekanntheitsgrad in ein Amt, was für Sie einträglich ist, aber für das Volk nie von Nutzen sein kann.
Herr Heinemann war noch Bürger-Präsident, Sie werden Präsident Gnaden einer politischen Gruppierung, die sich zur Aufgabe gestellt haben, unsere Lebensgemeinschaft des Wachstums wegen zu zerstören.
Frank Poschau
www.frank-poschau.jimdo.com
25.03.2012 um 08:45 von Frank Poschau
Abwarten und füttern lassen.
Bundespräsidialamt
Spreeweg 1
10557 Berlin
Padenstedt,19.03.12
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
sehr geehrter Herr Gauck,
ich gratuliere Ihnen für die Wahl zu diesem Ehrenamt.
Ich bin allerdings überzeugt, wir brauchen dieses Amt nicht und Sie sind die zweite Wahl. Aber Sie sind nun mal im Amt und so will ich sehen, ob Ihre damaligen Mitstreiter, die Sie einstimmig nicht als Revolutionär bezeichnen,
aber so, dass Sie jeden einzelnen Bürger wahrnehmen und für ihn kämpfen.
Ich setze mich seit Jahren, auch schon in der DDR, wo ich nicht wie Sie von der Kirche geschützt und gefüttert wurde, für die Bürger unseres Landes ein. Dabei fiel mir das undemokratische Verhalten der etablierten Parteien und die Möglichkeiten dieser sich am Volk zu bereichern auf.
Ich war FDP-Mitglied, als ich das Recht für den Bürger einforderte, wurde ich für die Parteiführung in SH und Berlin zu unbequem, so versuchte man mit kriminellen Mitteln mich zu entsorgen.
Sie können davon ausgehen, dass ich weiß wovon ich schreibe.
Unser Rechtssystem muss reformiert werden, es ist zu einer geschlossenen Gesellschaft verkommen. Die Macher unseres Rechtssystems hatten damals schon davor gewarnt und auf stetige Kontrolle verwiesen. Politiker, die meist Anwälte sind, bestimmen die Richterschaft, Richter und Staatsanwälte buhlen um Posten, Anwälte werden bezahlt ob diese siegen oder sich nur die Schreibtische vollladen.
Ich führe seit acht Jahren einen Rechtsstreit gegen die Macht einer Versicherung, eine Gutachtenmafia verhindert den Rechtsschluss.
Alte Menschen und Kinder werden zum Kapital erklärt, so habe ich versucht den Pflegenotstand in einer der größten e.V. Unternehmen zu durchbrechen, mir wurde von der Justiz ein Maulkorb verpasst und den Opfern in den Hintern getreten. Zivilcourage muss unterstützt werden und nicht verhindert.
Die Bürger in Deutschland wenden sich immer mehr von unserer Gemeinschaft ab, weil Politiker nicht verstehen mit dem Volk und für das Volk Entscheidungen zu treffen. Unser Land verkommt, so wie die letzten Jahre der DDR, wo die Bürger die Gemeinschaft durch Ignoranz ablehnten.
Unser Volksvermögen und das Bruttosozialprodukt müssen in erster Linie für unsere Gemeinschaft zur Verfügung stehen. Das System zwischen Land, Gemeinden und Bund verhindert eine gerechte Handhabung der Wehrte und hat nur einen Zweck, die Ausgaben im Bund von den Erfordernissen der Bürger zu trennen.
Wir sind ein Volk
Wir wollen unser Land erhalten und nicht Politiker, die das Wachstum als Allheilmittel sehen und Monopole gegen das eigene Volk stellen.
Wir wollen nicht vergiftet werden, weil Politiker von dem was sie tun nichts verstehen und in der Wirtschaft involviert sind.
Wir wollen das Dritte-Reich hinter uns lassen und nicht ewig für Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden, weder verbal, noch finanziell.
Wir wollen keine Diktatoren unterstützen, nur weil Politiker der Meinung sind, Waffengeschäfte mit ihres Gleichen zu verabreden.
Wir wollen anderen helfen, aber nicht der Wirtschaft wegen, sondern zur Selbsthilfe.
Wir wollen leben und das jeden Tag von neuem, in Sicherheit einer Gemeinschaft, für die es sich lohnt einzustehen.
So, ich will Sie nicht überfordern, wenn Sie mithelfen das umzusetzen, werden viele Bürger nicht bereuen, dass der zweite Anlauf auf ein Amt, was wir nicht brauchen, doch mit Ihnen besetzt wurde.
Ich beantrage einen persönlichen Termin bei Ihnen.
Wenn es wie immer bei Behörden, Politikern abläuft und ich ein Abwimmelschreiben von Ihren vielen Sekretären erhalte, weil Sie ja so viele Termine haben, bin ich nicht mal enttäuscht, ich ahne es heute schon.
Wenn Sie doch ein Mann des Volkes sind, werde ich mich auch weiterhin für das Allgemeinwohl einsetzen und ein Loblied auf Sie anstimmen.
„Auch ich möchte in einer Heimat ankommen“.
Frank Poschau
„Identität zeigen ist Voraussetzung für Glaubwürdigkeit, Anonymität ist feige, zeigt die Angst in und vor der Gesellschaft.
Denn Anonymität bedeutet Angst vor der Rechenschaft seines Tuns.“
Frank Poschau
25.01.12
29.04.2012 um 11:04 von Frank Poschau
Super-GAU
Brot in der Not
Erst die Süße der Mutter,
lerne schnell, voller Bauch,
Brot dick mit Butter,
ein halbes Schwein tut es auch.
Fett zu Fett, schwillt an,
Sinn nach Maß woher,
andere hungern dann,
fressen Lehm übers Meer.
Gezüchtet für die Gier,
Masse der Industrie,
geschunden das Tier,
was drin, wissen wir nie.
Haut wirft Blasen,
Krebsstand hoch wie nie,
erfinden neue Basen,
hoch der Farmerindustrie.
Stehen wir dann im Zenit,
muss eine Krise her,
es kein Mehr mehr gibt,
sind alle Bäuche leer.
Dann schmeckt das Brot,
ohne Belag wie Kuchen,
nichts lernend in der Not,
den Super-GAU suchend.
Frank Poschau
22.04.12
02.05.2012 um 12:24 von Frank Poschau
Gib uns unser täglich Brot.
Herr Gauck,
Sie wollten sich um jeden in unserem Volk bemühen, nun lassen Sie sich feiern und antworten nicht auf Schreiben vom Volk.
Könige haben wir schon zur genüge, die Kirche ist uns auch nicht so wichtig, das täglich Brot liegt uns am Herzen.
Gehen Sie endlich an Ihre Arbeit, Schnittchen essen und Schulterklopfen dachten wir mit Herrn Wulf abgelegt zu haben.
Mir schleicht sich der Verdacht ein, “der König ist tot, es lebe der König”.
Frank Poschau
Brot in der Not
Erst die Süße der Mutter,
lerne schnell, voller Bauch,
Brot dick mit Butter,
ein halbes Schwein tut es auch.
Fett zu Fett, schwillt an,
Sinn nach Maß woher,
andere hungern dann,
fressen Lehm übers Meer.
Gezüchtet für die Gier,
Masse der Industrie,
geschunden das Tier,
was drin, wissen wir nie.
Haut wirft Blasen,
Krebsstand hoch wie nie,
erfinden neue Basen,
hoch der Farmerindustrie.
Stehen wir dann im Zenit,
muss eine Krise her,
es kein Mehr mehr gibt,
sind alle Bäuche leer.
Dann schmeckt das Brot,
ohne Belag wie Kuchen,
nichts lernend in der Not,
den Super-GAU suchend.
Frank Poschau
22.04.12
http://www.frank-poschau.jimdo.com
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