Extreme 1: Die NPD

NPD bangt um Wiedereinzug

Dienstag, 30.08.2011 16:05

NPD-Direktkandidaten Birger Lüssow und Jörn Stelter. Fotos: NPD Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

NPD-Direktkandidaten David Petereit und Michael Fischer.

ROSTOCK. Ungeliebt, oft kritisiert und für alle Parteien ein Dorn im Auge: Seit der Wahl 2006 sitzt die rechtsextreme NPD im Landtag. Und auch für die kommende Wahl treten sie wieder an. Wir zeigen die Direktkandidaten für Rostock.

Im Wahlkreis vier tritt David Petereit (30) an. Der Nationaldemokrat sitzt auch schon in der Rostocker Bürgerschaft und machte eine Lehre zum Rechtsanwaltsfachangestellten. Bürger Lüssow (36) will im Wahlkreis fünf punkten, ist schon seit der Wende in der NPD aktiv.

Im Wahlkreis Nummer sechs kämpft Kraftfahrer Jörn Stelter (39) um Stimmen. Und im Bereich sieben will Michael Fischer (23, Master-Student) das Direktmandat für die NPD gewinnen.

Im Wahlkampf wirbt die NPD um Spitzenkandidat Udo Pastörs mit Themen wie Arbeit, Ausländerpolitik, Heimattreue und Lokalpatriotismus. Alle anderen Parteien kämpfen gegen den erneuten Einzug der Extremisten. In Umfragewerten liegen sie knapp unter der Fünf-Prozent-Hürde.

Dossier zur Landtagswahl


Kommentare 1 to 1 (1)
 

31.08.2011 um 13:12 von Peter

Master?

Der Fischer ist ein lappiger Student, der demnächst ins dritte Semester startet. Nix Master.

 
 

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